05/05/2017 Technologiepark und Universität Bremen
Planung hat Folgen:
Gemeinsam mit  der Universität Bremen  hat die Bürogemeinschaft von Büro für Verkehrsökologie und  BMO ein Mobilitätskonzept für die Bremer Universität entwickelt. Eine zentrale Idee aus dem von der Bundesagentuer dena mit 40.000,-€ prämierten Konzeptes, war die Schaffung eines S-Bahn-Haltepunktes für Universität und Technologiepark. Diese Idee hat mittlerweile Eingang in den Bremer Verkehrsentwicklungsplan gefunden.
Die Idee, Verkehre dadurch zu vermeiden oder zu verringern, indem auf dem Gelände eingekauft und gewohnt werden kann, sind umfangreich in der Realisierung.

26/04/2017 Landschaftsprogramm Bremen
Die neue interaktive Präsentationswebseite zum Landschaftsprogramm Bremen ist online.
Landschaftsprogramm Bremen

17.03.2017 Fahrradmodellquartier
In der Bremer Neustadt entsteht ein Fahrradmodellquartier.
Die Idee stammt aus den Reihen der Fahrrad-Aktiven in Bremen und hat schon im Koalitionsvertrag in Bremen Eingang in die Politik gefunden.
Jetzt kann gebaut werden, weil Fördergelder da sind.
BMO hat zusammen mit ecolo und den Auftraggebern vom ADFC, SUBV und Hochschule Bremen fleißig mit am erfolgreichen Antrag geschrieben.

12/03/2015 Behindertenparkplätze

Die Ergebnisse des Projektes "Kartierung von Behindertenparkplätzen" sind jetzt  teilweise über die Webseite der Bremer Verkehrsmanagementzentrale (VMZ) einsehbar.
Sichtbar sind nunmehr die öffentlichen Behindertenparkplätze, die mit Fotos, Angaben zur Anzahl der Stellplätze am Standort und ggf. mit ergänzenden Hinweisen in die  Info-Kartenanwendung der VMZ integriert wurden.

17/02/2015 Flächennutzungsplan Bremen ist beschlossen

Am 17. Februar  2015 wurde der neue Flächennutzungsplan Bremen von der bremischen Bürgerschaft beschlossen.  Der Planentwurf und die Begründung sind  online auf www.fnp-bremen.de  einsehbar.

07/03/2014  Das Bremer Bündnis für Wohnen
Die Info-Seite zum Bremer Bündnis für Wohnen ist online.
Erfahren Sie mehr über die Bremer Anstrengungen für neuen urbanen Wohnraum.
Bremer Bündnis für Wohnen

20/02/2014  Auslegung des Bremer Flcäehnnutzungsplans
Am 20.02.2014 wurde der Erntwurf des Flächennutzungsplans für Bremen bekannt gemacht Dier Bau-Deputation hat die Auslegung des Plans für den Zeitraum vom 10.03.2014 bis zum 15.04.2014 beschlossen.
Die  Seite fnp-bremen.de ermöglicht die direkte Einsicht in alle planrelevanten Unterlagen der Neuaufstellung des Plans sowie deren Download.
Ab dem 10.03.2014 kann auch online zum Planentwurf Stellung genommen werden.
Zeitgleich wird ein Portal auch für das Landschaftsprogramm starten.

20/02/2014 Lärmaktionsplan Bremen
Die  Bürgerbeteiligungsseite zum Lärmaktionsplan Bremen ist online.
Das Online-System Lärmaktionsplanung  steht in der Zeit vom 20. April bis 1. Juni 2013 für sechs Wochen für eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei der Vermeidung und Verringerung von Lärm zur Verfügung.
(abgeschlossenes Projekt, nicht mehr online)

26/01/2013 Auslegung des Bremer Landschaftsprogramms
Die  Bürgerbeteiligungsseite zum Landschaftsprogramm Bremen ist online.
Landschaftsprogramm Bremen
(abgeschlossenes Projekt)

07/12/2012 Frühzeitige Bügerbeteiligung zum Bremer Flächennutzungsplan

Seit dem 28.11.2012 im Netz: die von uns gemeinsam mit der AppFertigung im Auftrag des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr in Bremen erstellte  Webseite  für die Neuaufstellung des Bremer Flächennutzungsplans.
Die  Seite fnp-bremen.de ermöglicht die direkte Einsicht in alle planrelevanten Unterlagen der Neuaufstellung des Plans sowie deren Download. Weiterhin können punktbezogene Anregungen vorgenommen werden.
Diese Webseite setzt  neue Maßstäbe der Transparenz für die Bürgerbeteiligung in einem formalen Planungsverfahren.

01/09/2012 Die Bremer Baumwollbörse

Seit kurzem im Netz: Impressionen aus der Bremer Baumwollbörse.
360-Grad-Panoramen

04/04/2011 Umzug in das Herz der Stadt Bremen

BMO und BVÖ sind umgezogen und freuen sich, Sie ab jetzt im Stadtbüro in der Bremer Baumwollbörse begrüßen zu können.

23/11/2010 Fortschrittliche Kostenfeststellung bei der Oberflächenentwässerung
Mit der Mitteilung des Senats zum "Ortsgesetz zur Änderung ortsentwässerungsrechtlicher Vorschriften" tritt in Bremen eine grundlegende Reform des Abwasserrechts in Kraft, deren Ziel die Vermeidung unnötiger Versiegelungsflächen auf Bremens Grundstücken ist. Der Abwasserpreis setzt sich jetzt anteilig aus einem Verbrauchspreis und einem Zuschlag auf Basis der jeweiligen versiegelten Grundstücksfläche zusammen. Ziel ist, dass Regenwasser  nach Möglichkeit vor Ort versickert und nicht über die städtischen Kanalsysteme abfließt. Letztere müssen durch immer mehr versiegelte Flächen ständig  größer dimensioniert werden, was entsprechende Kosten auslöst.
BMO-StadtundVerkehr hat für den größten Immobilienverwalter stadteigener Flächen (Immobilien Bremen) in diesem Zusammenhang mehr als 700 öffentliche Grundstücke untersucht und dem Prüfverfahren der Hansewasser zugänglich gemacht.
Das Ortsgesetz tritt zum ersten Januar 2011 in Kraft. Die vorliegenden Daten haben bereits deutlich gemacht, dass die Stadt Bremen in deutlich geringerem Maße als erwartet durch Straßen und Wege zur Versiegelung Bremens beiträgt. Auch die Immobilien der Stadt mit hohem Publikumsverkehr (Schulen, Kitas) dürften durch die Reform deutlich entlastet werden.

19/11/2010 Radwegebenutzungspflichten nur noch die Ausnahme
Das Bundesverwaltungsgericht bekräftigt  die Rechtsauffassung der Vorinstanzen zur Radwegebenutzungspflicht. Damit wird die Möglichkeit zur Anordnung von Benutzungspflichten auf wenige Bereiche mit besonders starker Gefährdung  reduziert. Das BVWG hebt den Grundsatz der Fahrbahnbenutzung durch alle Fahrzeuge besonders hervor. Der benutzungspflichtige Radweg muss die Ausnahme sein. Mit dem Urteil wird die Eigenverantwortung der Radfahrer in hohem Maße gestärkt - wenn denn die Kommunen dem Urteil Folge leisten. Das Bremer Amt für Straßen und Verkehr hat schon vor diesem Urteil mit der Beauftragung des BVÖ eine rechtliche  Bestandsanalyse  aller Radwege veranlasst und wird das Urteil sukzessive in ganz Bremen umsetzen. Der blaue "Paddel", das Verkehrszeichen 239 mit dem Fahrrad auf blauem Grund wird in Bremen  zur "aussterbenden Art". Alle Radwege bleiben aber erhalten. 

06/01/2010 Umweltzone Bremen ist rechtskräftig eingeführt
Die Umweltzone in Bremen ist seit Jahresbeginn 2009 rechtskräftig und die  Schilder stehen mittlerweile seit einem Jahr an  den Straßen, die in die Umweltzone hineinführen. Die Umweltzonenampel steht mittlerweile auf  "gelb", so dass eine Vielzahl von Fahrzeugen nicht mehr oder nur noch mit Sondererlaubnis in der Umweltzone fahren dürfen. Ein in der Öffentlichkeit als kontrovers wahrgenommenes Projekt hatte Ende 2008 auf der technischen Ebene punktgenau seinen Abschluss gefunden. Dies hat sicherlich zu einer Versachlichung der Diskussionen um das Für Wider der Umweltzone beitgetragen.   Infos zur Umweltzone  gibt es auf den Webseiten beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa.